Ich denke mal, diese Überschrift wird mir geschätzt eine Trillion Besucher oder mehr bringen. Aber ich verspreche ja auch nicht zu viel, wenn man das Kleingedruckte berücksichtigt.
Also dann mal Schere, Papier und Kleber bereit halten:


Auch als PDF im DIN A3 Format erhältlich. Gut aussehen tut’s jedenfalls. Für alle anderen gibt’s ab März/April 2010 funktionstüchtige iPads direkt im Apple Store³.
¹ Als Papierbausatz ohne Funktion
² Zum Ausdrucken und Basteln
³ Nicht kostenlos
(via)
Ich hatte mich direkt nach Vorstellung des neuen Dienstes Google Voice irgendwann im Frühjahr 2009 als Interessent für einen Invite angemeldet. Damals ging das glaube ich noch problemlos mit einer deutschen IP-Adresse. Im Juli 2009 wurde ich dann bereits zu Google Voice eingeladen. Da der Dienst aber in Deutschland noch nicht verfügbar ist, konnte ich mit der Einladung nichts anfangen und seit dem ist sie auch in Vergessenheit geraten.
Heute bin ich via Twitter über eine Anleitung gestolpert, wie man auch außerhalb der USA seinen Voice-Account aktivieren kann. Die Einladung hatte ich ja schon, also habe ich das auch direkt mal ausprobiert. Und es hat auch gleich funktioniert.
Um selbst an eine Einladung zu kommen, benötigt ihr nur eine Software und Geduld.
Ladet euch Hotspotshield herunter. Hotspotshield ist eine Art Proxy und versorgt euch mit einer US-Amerikanischen IP-Adresse. Diese ist für die Registrierung notwendig. Das Programm will bei der Installation allerhand Toolbars und Crap installieren und auch sonst einige Browsereinstellungen ändern. Passt also auf, wo ihr überall einen Haken setzt!
Nach der Installation ruft ihr die Registrierungsseite für Google Voice auf. Hier gebt ihr euren Namen und eine Email-Adresse ein.
Danach die Daten abschicken und warten. Lange warten unter Umständen. Bei mir hat es einige Wochen gedauert, bis die Einladung eintrudelte. Wenn ihr dann eine Einladung habt, folgt der Anleitung von Parkrocker.
Das Programm Hotspotshield kann danach übrigens wieder deaktiviert bzw. deinstalliert werden. Wenn ihr eine Einladung bekommt, wird das Programm aber wieder einmalig benötigt.
Google stellt von Zeit zu Zeit den registrierten Usern Einladungen zur Verfügung, die sie dann an Freunde verteilen können. Ähnlich wie bei Google Mail und Wave auch. Wenn ich Einladungen bekomme, werde ich sie natürlich hier irgendwie verteilen.
Der Windows Explorer bietet die Möglichkeit, einen FTP-Server direkt als eine Art Laufwerk einzubinden. Wie das funktioniert, will ich euch hier mal kurz zeigen.
1. Öffnet den Windows Explorer und macht auf den Eintrag “Computer” einen Rechtsklick. Im Kontextmenü wählt ihr den Eintrag “Netzwerkadresse hinzufügen” aus
2. Klickt auf “Weiter”, wählt dann “Eine benutzerdefinierte Netzwerkadresse auswählen” aus
3. Tragt die Adresse des Servers ein, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll (in der Regel irgendwas mit ftp://deinserver.de/ordner)
4. Tragt euren Benutzernamen ein
5. Legt einen Namen fest, mit dem die Netzwerkadresse im Explorer angezeigt werden soll
6. Lasst das Häkchen aktiviert und klickt auf “Fertig stellen”
7. Der FTP-Server wird nun geöffnet. Hier müsst ihr nun eurer Passwort eingeben. Wenn ihr das Passwort speichern wollt, setzt das entsprechende Häkchen in diesem Dialogfenster
Fertig. Der FTP-Server hat nun einen Eintrag im Navigationsbereich und man kann so direkt und bequem im Windows Explorer Dateien und Ordner des FTP-Servers verwalten.
Hinweis: Diese Anleitung ist für Windows 7 erstellt, bei Windows XP/Vista gibt es diese Funktion aber auch und wird dort ähnlich umgesetzt.
Motorola hat heute endlich damit begonnen, das erste Update für das Motorola Milestone in Deutschland zu verteilen. Das Android 2.0.1 Update kann ab sofort über die “Systemaktualisierungen”-Option direkt am Handy herunter geladen und installiert werden.
Leider kann bei mir “Das Gerät nicht mit dem Server verbunden werden. Versuchen sie es später erneut.” Da ich keine Lust habe, zu warten, werde ich das Handy mit einem Software-Updater von Motorola via PC auf den neusten Stand bringen.
Was Android 2.0.1 alles an Neuerungen mit sich bringt, kann man bei mobiFlip lesen.
Dann mal Daumen drücken, dass alles gut geht.
Giveway of ther Day hat heute mal wieder ein interessantes Stück Software im Angebot: EASEUS Partition Master 5.0.1 Professional Edition. Das Tool steht heute kostenlos zum Download bereit.
Wie der Name schon verrät kann man mit dem Programm seine Festplatten und Partitionen verwalten. Die Software läuft laut den Informationen der Herstellerwebseite auch mit 64 bit Betriebssystemen. Der reguläre Preis beträgt 39,95$.
Schaut euch auch den Artikel an, wie man Software von GAOTD auch nach Ablauf der Giveaway-Phase installieren kann!
Für den Browser Google Chrome gibt es nun auch eine erste Version von Firebug! Die Erweiterung wird noch mit “Lite” und “Beta” tituliert, aber die Grundfunktionen sind bereits integriert:
Livebearbeitung von CSS und das Untersuchen von Webelementen.
Für viel mehr habe ich Firebug bisher auch noch nie benötigt.

Firebug sollte allen Webmastern, Webdesignern und Webentwicklern ein Begriff sein und ist bereits für Mozilla Firefox erhältlich und dort auch weit verbreitet.
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