Wieder mal Giveaway, wieder mal Paragon. In regelmäßigen Abständen bietet die Softwareschmiede seine Produkte in Zusamenarbeit mit Giveaway of the Day für einen Tag zum kostenlosen Download an. Heute ist Paragon Backup and Recovery Compact Edition an der Reihe.
Wie der Name schon vermuten lässt, ist Paragon Backup and Recovery ein Programm, mit dem man seine kostbaren Daten sichern und im Fall der Fälle wiederherstellen kann. Eine komplette Funktionsübersicht gibt’s auf der Webseite des Herstellers.
Das Programm funktioniert mit allen Windows Version (ab 2000) und läuft auch auf 64bit-Systemen. Allerdings ist der Download nur in englischer Sprache erhältlich.
In dem Zusamenhang auch interessant ist die Anleitung, wie man GAOTD-Software auch später erneut installieren kann.
Im Forum der Essential Freebies habe ich ein geniales Freeware-Tool gefunden,mit dem man auf die Schnelle mal sämtliche Einstellungen seines Browsers sichern und wiederherstellen kann: FavBackup.
FavBackup sichert alle Lesezeichen, Passwörter und sogar Daten wie Cookies, Formulardaten oder die Browser History. Prima als Backuplösung oder als “Umzugshilfe” wenn man sein System neu installiert.
FavBackup unterstützt alle gängigen Browser, die da wären:
- Internet Explorer
- Firefox
- Opera
- Safari
- Google Chrome
- Flock
Die Software ist portabel und läuft unter allen Windows Versionen ab Windows 2000. Damit gehört diese Perle ab sofort zur Software-Grundausstattung.
Ich nutzte oft portable Software und werde daher häufig vom Programmkompatibilitäts-Assistenten (was für ein Titel, kurz auch PCA genannt) mit der Fehlermeldung “Dieses Programm wurde eventuell nicht richtig installiert” genervt. Diese Meldung haben sicherlich schon viele von euch zu sehen bekommen.
Dieser Dienst überwacht laufende Software, meldet fehlerhafte Installationsversuche und erkennt auch inkompatible Software. Teilweise zurecht, teilweise aber auch unzurecht. Wie oft bei portabler Software, die logischerweise gar nicht installiert werden muss.
Mit einem Tweak kann man diesem Dienst endgültig den Stecker ziehen und die Meldungen damit ausschalten.
Öffnet das Startmenü und gebt im Suchfeld “services.msc” ein. Öffnet die Liste der Dienste und sucht in der Übersicht nach dem Eintrag “Programmkompatibilitäts-Assistent-Dienst” und öffnet die Eigenschaften mit einem Doppelklick.
Ändert den Starttyp auf “Deaktiviert” und wenn ihr nicht bis zum nächsten Neustart warten wollt, könnt ihr den Dienst auch direkt beenden.
Fertig, ab sofort herrscht Ruhe. 
Achso, das Deaktivieren des Dienstes ist natürlich keine Lösung, falls ihr versucht,eine inkompatible Software zu installieren.
(via)
Eine speziell für Blogger sehr nützliche Erweiterung für Google Chrome ist Create Link.
Mit Create Link kann man mit nur einem Knopfdruck den Seitentitel, URL oder auch einen komplett formatierten HTML-Link in die Zwischenablage kopieren. Mit Variablen kann das Format auch beliebig angepasst werden.
Alle Links hier im Beitrag wurden quasi mit nur einem Knopfdruck erstellt. Da geht das Verlinken doch mal richtig fix von der Hand. Gut gegen die Linkarmut in der Blogosphäre.
Für Mozilla Firefox gibt es mit Make Link ein identisches Add-On.
Die Bibliotheken des Windows 7 Explorer sind eine feine Sache wie ich finde. Leider können die Bibliotheken nur für eine handvoll Dateitypen konfiguriert werden und bieten auch nur ein Symbole pro Typ an. Mit der kostenlosen Software Replace Librarie Icons kann man diesen Umstand aber ändern.
Einfach das portable Tool starten und aus der Auswahl an Icons ein neues Symbol für die gewünschte Bibliothek auswählen. Das war’s auch schon. Wenn die zur Auswahl gestellten Symbole nicht ausreichen, kann man natürlich auch andere Icons verwenden.
Ich bin ja zur Zeit dabei, von Mozilla Firefox auf den Browser Google Chrome umzusteigen. Einen weiteren wichtigen Schritt habe ich jetzt gemacht. Und zwar habe ich eine Möglichkeit gefunden, meine Passwörter in Chrome zu synchronisieren und von verschiedenen Rechnern darauf zugreifen zu können. Google Chrome kann zwar über Google Docs Lesezeichen synchronisieren – Passwörter und Logindaten sind davon aber ausgeschlossen. Auch die Erweiterung Xmarks bietet für Chrome noch keine Passwort-Synchronisation an.
Was habe ich gemacht? Ich verwende KeePass zum Speichern meiner Passwörter und halte die Datenbank synchron via Dropbox.
Um KeePass zur Zusammenarbeit mit Google Chrome zu bewegen, ist lediglich die Erweiterung HostTitle notwendig. (Update: siehe Korrektur am Ende des Artikels!) Sie gibt als Fenstertitel von Chrome den jeweiligen Namen der Webseite an, die gerade aktiv ist. Andere Browser machen das standardmäßig, Google Chrome nicht. KeePass verwendet aber unter anderem den Fenstertitel, um eine Zuordnung herstellen zu können. Daher der Hinweis im letzten Artikel Firefox: Passwörter in KeePass importieren.
Wenn ihr eure Passwörter bereits in Chrome gespeichert habt, schaut euch mal die Anleitung von Tech Correspondent an. Der zeigt euch, wie ihr schnellstmöglich eure vorhanden Passwörter von Chrome nach KeePass exportieren könnt.
Das automatische Ausfüllen der Anmeldeformulare im Browser erfolgt auch hier mit der Tastenkombination STRG+ALT+A.
Wenn sich die Kombination KeePass für Passwörter und Lesezeichen-Synchronisierung über Google Docs bewährt, werde ich wohl Xmarks den Laufpass geben.
Korrektur: die Erweiterung HostTitle ist bei der aktuellen KeePass-Version 2.x nicht mehr erforderlich. KeePass funktioniert auch ohne diese Erweiterung in Google Chrome.
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