Monatliches Archiv für Januar, 2011

Seite 2 von 5

Hail to the king, baby!

Der Duke kommt nun doch zurück! Totgesagte leben länger.

“What about the game Duke, was it any good?” “Yeah but after 12 f****** years it should be.” Da hat er definitiv Recht. :-)

Releasedate: When it’s done. am 06. Mai 2011.

Google Reader verschwindet aus den Quicklinks

Google Reader QuicklinkSind wir dem Ende von RSS wieder einen Schritt näher gekommen? Google hat den Quicklink zu Google Reader aus seiner Homepage und Google Mail entfernt. Statt dessen ist dort nun ein Link zu Picasa zu sehen. Google Reader erreicht man jetzt über den “Mehr”-Button.

Das Entfernen des Links von dieser prominenten Stelle wird natürlich dazu führen, dass viele Neulingen den Google Reader erst gar nicht finden. Sehr Schade, dass Google sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Ich finde, dass RSS-Feeds ein hervorragendes Mittel zur Bündelung von Nachrichten sind und das der Google Reader im Speziellen eine der besten Dienstleistungen von Google ist.

Update: wie Jeffrey bemerkt hat, wurde der Link irrtümlicherweise entfernt und soll wieder zurück kommen.

Votebox – Abstimmen, wie Dropbox verbessert werden soll

Dropbox VoteboxSchon gewusst? Bei Dropbox gibt’s ein System namens Votebox, bei dem man seine Ideen und gewünschten Features vorschlagen kann, um Dropbox weiter verbessern. Außerdem hat jeder Benutzer sechs Stimmen pro Monat zur Verfügung, die man für bereits vorgeschlagene Ideen abgeben kann.

Es wurden schon eine Menge guter Vorschläge abgegeben. Interessant ist auch zu sehen, welche dieser Vorschläge bereits in Planung oder Entwicklung sind.

Übrigens, das Feature mit den meisten Stimmen nennt sich “Watch any folder: Let Dropbox sync folders outside of the ‘My Dropbox’ folder”
Status: geplant. :-) Aber schon seit 2009. :roll:

Muss man sich eben weiterhin anders helfen.

WebMatrix – kostenloser Web-Editor von Microsoft

Webentwickler unter meinen Lesern? Oder solche, die es werden wollen? Microsoft hat mit WebMatrix einen kostenlosen Web-Editor veröffentlicht, mit dem man dynamische Webseiten erstellen kann. Jetzt ist WebMatrix aber kein WYSIWYG-Gemurkse à la Frontpage, sondern ein reiner Code-Editor.  Zielgruppe sind Neulinge im Bereich Webentwicklung und Programmierung.

WebMatrix hat einige Vorlagen für dynamische Webseiten in petto, unter anderem für eine Fotogalerie oder einen Webshop. Aber auch OpenSource-Projekte können als Grundgerüst für die eigene Webseite benutzt werden. Man kann zum Beispiel ein WordPress-Blog oder Joomla!-CMS verwenden und mit WebMatrix bearbeiten. Die dazu benötigen Dateien lädt WebMatrix aus dem Internet und installiert das Ganze dann erst mal lokal. Der dazu benötigte Webserver und eine MySQL-Datenbank wird praktischerweise gleich mitgeliefert. :-)

Wie gesagt, WebMatrix richtet sich an Einsteiger und Neulinge, dennoch muss man ein gewisses Grundverständnis von Webprogrammierung mitbringen.  Dann aber hat man mit WebMatrix ein praktisches Helferlein zur Hand.

(via EFB.nu)

Angry Birds für PC verfügbar

Angry BirdsMuss man zum App-Überflieger der letzten Monate noch was sagen? Wohl kaum, denn keiner mit einen iPhone, iPad oder Android kam an Angry Birds vorbei, wenn man ein kurzweiliges Game suchte. Meiner Meinung nach ist Angry Birds eines der besten erhältlichen Spiele für diese Plattformen.

Jetzt kommt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht zuerst: PC-User kommen nun auch in den Genuss des Spiels, Angry Birds ist jetzt auch als PC-Version verfügbar.

Die schlechte Nachricht: Leider ist die PC-Version nicht kostenlos erhältlich. Um das Spiel am PC spielen zu können, muss man sich das kostenlose AppUp Center von Intel installieren und anschließend die Angry Birds-App für rund 5$ kaufen.

Mal abwarten, vielleicht entschließt sich der Entwickler Rovio ja noch dazu, die PC-Version ebenfalls kostenlos anzubieten. Die iPhone-App war anfangs immerhin auch kostenpflichtig. Die Hoffnung stirbt zuletzt. :-)

WLAN-Kennwort in Windows auslesen

WirelessKeyViewIm Blog von Tim wurde ich heute auf ein Tool aufmerksam, mit dem man problemlos das Wlan-Kennwort in Windows im Klartext anzeigen lassen kann: WirelessKeyView.

Praktisch, wenn man das Kennwort vergessen hat, aber vor allem sehr, sehr, sehr gefährlich, wenn die falschen Personen Zugriff  auf deinen Rechner haben. Überlegt euch also in Zukunft genau, wen ihr unbeaufsichtigt an eurem Windows rumwerkeln lasst.

WirelessKeyView läuft ab Windows XP und kann auch portabel eingesetzt werden – Administratorrechte vorausgesetzt.