Archiv fĂĽr die 'Erstaunliches' Kategorie

iPad Simulator

Ich stehe zwar grundsätzlich eher auf Android, den iPad Simulator finde ich aber trotzdem klasse.

Läuft im Browser und wird per Maus bedient. Wer dann doch lieber ein iPad in den Händen halten will, muss sich eins kaufen oder selbst basteln. :-D

(via YuccaTree)

Google Body Browser: die Anatomie des Körpers

Wow! Echt mal genial, was die Programmierer bei Google da als Lab veröffentlicht haben: Google Body Browser.

Google Body Browser

Mit dem Google Body Browser kann man die Anatomie des menschlichen Körpers im Browser erkunden und mit Schiebereglern einzelne Layer ein- bzw. ausblenden. Wer Google Maps oder Google Earth kennt, kommt mit der Navigation problemlos klar.

Und das alles läuft im Browser, wohlgemerkt. OK, noch nicht in jedem Browser, zur Zeit nur in aktuellen Beta-Versionen von Google Chrome (9.x) und Firefox Beta 4.

Wenn ihr damit ausgestattet seid, schaut es euch mal an, es macht echt SpaĂź. FĂĽr alle anderen gibt’s ein Video.

(via)

Chatroulette Map zeigt, wo die Freaks sitzen

chatroulett-maps-screenshotHA HA! kann ich da nur in bester Nelson-Manier sagen.

Chatroulette sollte jedem ein Begriff sein, der in den letzten Wochen auch nur halbwegs aufmerksam im Internet unterwegs war. Für alle die es nicht kennen: Chatroulette ist ein Videochat, bei dem man mit einem zufälligem Chatpartner irgendwo auf dieser Welt verbunden wird. Vom Prinzip klingt das alles ganz interessant und aufregend, aber in der Praxis trifft man viele Freaks und Perverse, die sich vor laufender Kamera masturbieren oder whatever.

Ihr wisst schon, Leute die der Meinung sind, das Internet sei ein anonymer Ort. ;-)

Das Mashup Chatroulette Map macht nun folgendes: es ermittelt anhand der IP-Adresse des Users den ungefähren Aufenthaltsort und zeigt einen Screenshot aus Chatroulette in Google Maps.

Also wenn ihr wissen wollt, ob und wo sich in euer Gegend gerade jemand in Chatroulette rum treibt und was er dort macht, seid ihr bei Chatroulette Map richtig. :-)

(via)

Logorama – Oscar-nominierter Animationsfilm mit 2500 Logos

Schaut es euch an. Schaut es euch einfach nur an und staunt. Bei Facebook gibt es das Video von Logorama in voller Länge.

LogoramaLogorama

Ein französischer Animationsfilm übersät mit etwa 2500 Firmen- oder Markenlogos. Teilweise ganz geschickt in das Geschehen eingebaut, also schaut genau hin. Am besten mehrmals, denn man entdeckt immer neue Logos. Einfach nur genial, daher auch verdient für den Oscar nominiert.

(via)

Update 08.03.2010: Logorama hat bei der Oscarverleihung den Oscar als bester Animations-Kurzfilm gewonnen. GlĂĽckwunsch! :-)

Star Wars ASCII Film

Als ich heute morgen meine Feeds durchgelesen habe, bin ich ĂĽber einen Artikel bei Nerdcore gestolpert, bei dem es um ASCII-Videos geht.

Da ist mir wieder etwas eingefallen, was ich a long time ago in a galaxy far far away mal gesehen habe. Und zwar eine aus reinen ASCII-Zeichen bestehende Interpretation von Star Wars. Abspielen konnte man dieses “Video” (eigentlich eine schier endlose Abfolge von Einzeltexten) via Telnet.

Ich hab’s eben mal versucht, das Ding ist immer noch online. Aber bei Windows Vista / Windows 7 ist standardmäßig kein Telnet-Client mehr installiert. Den kann man aber problemlos nachinstallieren.

Ă–ffnet eine Eingabeaufforderung und gebt diesen Befehl ein:

telnet towel.blinkenlights.nl

Nehmt euch Zeit, der “Film” kann nicht unterbrochen bzw. vor- oder zurückgespult werden und dauert eine ganze Weile. Wie gesagt, es ist eigentlich nur eine reine Textausgabe und alles läuft direkt in der Konsole / Eingabeaufforderung ab. Unvorstellbar, wie viel Arbeit und Zeit das gekostet haben muss.

telnet-star-warsFür alle Ungeduldigen gibt’s das Ganze auch in zwei Teilen auf Youtube.

Leider ist die Story unvollendet, am Ende kommt ein “to be continued…” aber nach so vielen Jahren wird das wohl nichts mehr. Dennoch für mich ganz klar ein Klassiker der Webgeschichte, den man kennen sollte.

40 Jahre Mondlandung

Heute vor 40 Jahren betrat der erste Mensch den Mond.

Es ist wirklich erstaunlich, welche Ingenieursleistung die NASA damals vollbracht hat.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: ein C64 aus den 80ern hat mehr Rechenleistung, als der Bordcomputer in der Apollo-Kapsel.
Zum Mond, und wieder zurĂĽck – lebendig!

Oder war’s doch nur die WĂĽste von Nevada? ;-)