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Geteilte Artikel wieder im Google Reader lesen

Google ReaderSeit einigen Tagen ist das neue Design und damit verbunden das Update des Google Readers ausgerollt. Das Update integriert den Google Reader besser in Google+, sharen von Artikeln ist nun ohne Umwege möglich.

Leider entfällt mit diesem Update aber auch die Community hinter dem Google Reader, diese wurde jetzt komplett zu Google+ verlagert. Wer also bis heute meine geteilten Artikel im Reader verfolgte, muss mich jetzt zwingend über Google+ einkreisen. Leider besteht die Gefahr, dass in der Timeline von Google+ interessante Artikel untergehen oder einfach übersehen werden. Aus diesem Grund habe ich mich gestern auch schon mal nach einer Alternative umgesehen.

Reader SharerJetzt ist aber erst mal Entwarnung angesagt: mit einer Erweiterung kann man gesharte Artikel auch weiterhin im Google Reader lesen. Für Google Chrome wäre das die Erweiterung Reader Sharer, Alternativ kann man auch das Userscript Reader Sharer Monkey for Greasemonkey  verwenden – dann funktioniert es in Zusammenarbeit mit Greasemonkey auch mit Firefox oder Opera.

Meine Empfehlungen könnt ihr hier abonnieren.

HiveMined – Google Reader Alternative

Nach den überwiegend enttäuschend ausfallenden Reaktionen zum Redesign und Featurebeschnitt beim Google Reader stellt sich für viele die Frage nach einer Alternative. Mir übrigens auch – weniger wegen dem neuen Design, sondern hauptsächlich wegen des völlig unnötigen Kills der Community hinter dem Google Reader – eine Community, bei der man immer wieder neue Blogs, Nachrichtenquellen und lesenswerte Artikel fand. Ja, ja. Ist ja jetzt alles bei Google+. Fürn Arsch.

HiveMinedDie zur Zeit häufig auftretenden Fehler beim Seitenaufruf möchte ich erst gar nicht erwähnen, hier habe ich immerhin noch Hoffnung auf schnelle Abhilfe durch Google.

Eine Software kommt für mich nicht in Frage, ich möchte nicht auf die Flexibilität eines Webdienstes verzichten. Als ein geeigneter Kandidat erscheint mir zur Zeit HiveMined, das vom geplanten Funktionsumfang an einen Clon des “alten” Google Reader erinnert. HiveMined wurde quasi erst durch die Ankündigung der Veränderungen beim Google Reader ins Leben gerufen.

HiveMined befindet sich zur Zeit noch im Aufbau, wenn man der Fortschrittsanzeige aber trauen kann, wird man in wenigen Tagen eine erste Version testen können. Erste Infos und Screenshots gibt’s schon mal im Blog von HiveMined.

Ohne eine gute Community ist HiveMined natürlich auch “nur” ein Feedreader – auch deshalb möchte ich mit diesem Artikel ein wenig die Werbetrommel rühren. Ich bleibe da aber auf jeden Fall am Ball und werde es mal antesten. Vielleicht finde ich ja den ein oder anderen alten Bekannten dort wieder.

Wie schaut’s bei euch aus? Zufrieden mit dem neuen Google Reader? Vermisst ihr die Community oder habt ihr diese Funktion eh nie genutzt?

(via TAW)

LastPass Premium 6 Monate kostenlos testen

Vor drei, vier Tagen habe ich mich dazu entschlossen, meinen LastPass Account in eine Premium-Mitgliedschaft upzugraden. Kostet mich 1$ im Monat und bietet mir einen erheblichen Mehrwert. Den Clienten für Android und webOS kann ich echt gut gebrauchen.

So. Heute lese ich bei Facebook, dass LastPass eine Aktion gestartet hat, mit der du den Dienst ein halbes Jahr lang kostenlos als Premium-Mitglied nutzen kannst. LastPass <3′s Students – kennen wir doch auch von Dropbox.

LastPass - LastPass <3's Students

Auch hier benötigst du eine gültige Uni-Emailadresse, um an der Aktion teilnehmen zu können. Wenn deine Uni-Adresse nicht erkannt wird, kannst du dich entweder bei der Facebook-Seite von LastPass melden oder eine Email an support@lastpass.com senden.

LastPass ist auch sehr kulant, wenn du bereits Premium-Mitglied bist. Du kannst dann ebenfalls teilnehmen, die 6 Monate werden dann zu deiner Laufzeit aufgeschlagen. Werde ich auch gleich mal machen. :-)

Google Webseiten als Mobile-Version öffnen

Wenn du häufig unterwegs online bist, kann dir dieser Trick ein wenig Traffic und auch einiges an Zeit sparen.

Darum geht’s: Google hat von allen? vielen? seiner Angebote auch eine für Smartphones optimierte Version. Diese Webseiten sind dann auf beste Bedienbarkeit auf kleinen Displays und möglichst geringen Datentransfer ausgelegt. Wer welche Seite zu sehen bekommt, entscheidet sich grundsätzlich automatisch anhand der Browserkennung. Um jetzt mit dem Netbook und dem Firefox von unterwegs auch die mobilen Webseiten zu verwenden, kannst du entweder Browser-Addons oder viel einfacher spezielle Links verwenden.

Die Links der mobilen Webseiten einiger Google-Produkte habe ich mal hier zusammengefasst:

Google Mail: https://mail.google.com/mail/mu/mp/523/

Google Kalender: https://www.google.com/calendar/gp

Google Reader: https://www.google.com/reader/i/

Google+: https://m.google.com/app/loop/mp/523/

Google Text und Tabellen: https://docs.google.com/fe/m

Google News: https://news.google.com/news/i

Picasa Webalben: https://picasaweb.google.com/m/viewer

Zugegeben, die Webseiten sind nicht immer eine Augenweide, aber der Zweck heiligt in diesem Fall die Mittel würde ich sagen. Besonders, wenn du irgendwo im Nirgendwo mit GPRS online ist, machen sich die kürzeren Ladezeiten schon bemerkbar.

Wenn du andere Links für mobile Webseiten von Google kennst (Google Maps und Google Music zum Beispiel), dann hau sie bitte in die Kommentare!

Webseiten beim Googeln ignorieren

Klasse Tipp, den der Carsten da mal wieder verbloggt hat. Kennst du ja sicher auch. Du suchst bei Google nach etwas und die oberen Einträge sind erst mal nur Preisvergleiche, Downloadportale oder irgendwelche Onlineshops. Also alles, nur nicht das, was du eigentlich willst.

Damit ist jetzt Schluss, du kannst dir jetzt deine persönliche Blacklist mit Webseiten erstellen, die nicht in deinen Google-Suchergebnissen berücksichtigt werden sollen. Natürlich wirst du darauf hingewiesen, wenn bei den Suchergebnissen Seiten blockiert wurden. Mit einem Klick kannst du die Seiten auch wieder einblenden.

Google: Webseiten blockieren

Mit der Blockierliste hast du ein sehr mächtiges Instrument in der Hand, um die Google-Suche wesentlich zu verbessern. Klar, ein Google-Account ist Pflicht. Ist er aber meiner Meinung nach sowieso, auch ohne dieses Feature. ;-)

Jetzt noch Google Apps für die eigene Domain installieren!

Google AppsWer mit dem Gedanken spielt, Google Apps für die eigene Domain zu installieren, sollte das noch vor dem 10. Mai tun. Nach diesem Termin wird man in der kostenlosen Google Apps Variante nur noch 10 Benutzer anlegen können. Wer dann mehr als 10 Benutzer anlegen will, wird zur Kasse gebeten. Jetzt sind es immerhin noch bis zu 50 Konten, die man kostenlos verwenden kann.

Ich werde mich auch gleich mal an die Arbeit machen. Mit Hilfe der Anleitung von Björn wird das auch hoffentlich reibungslos über die Bühne gehen.

Zur Anmeldung eines kostenlosen Google Apps Standard Accounts geht’s hier lang.