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Opt-out Plugin für Google Analytics

google-analytics-logoGoogle hat heute, wie schon vor einiger Zeit als Reaktion auf heftige Kritik seitens Datenschützern angekündigt, ein Opt-Out Plugin für Google Analytics veröffentlicht. Mit dem Plugin wird das Ausführen des Analyticts-Scripts verhindert, so dass keinerlei Daten beim Surfen auf einer Webseite mit Analytics gesammelt werden können.

Das Plugin ist erhältlich für die Browser Internet Explorer, Firefox und Chrome und kann direkt bei Google installiert werden.

Darüber hinaus können Webmaster Google Analytics nun so konfigurieren, dass nicht mehr die komplette IP-Adresse des Besuchers protokolliert wird, sondern nur noch ein Teil der Adresse. Ich verwende hier auf blogwache.de auch Google Analytics und werde mir die neue Möglichkeit zur Verkürzung der IP-Adresse mal näher ansehen und von von dieser Option dann auch Gebrauch machen.

Für Webmaster vielleicht noch ganz interessant ist Piwik. Piwik ist eine Open-Source Alternative zu Google Analytics. Wer weitere Informationen dazu möchte, sollte mal bei Jeffrey vorbeischauen.

(Via GWB)

Feedburner kann twittern

feedburner-logoCoole Sache, die ich eben bei Jeffrey erfahren habe: in den Einstellungen von Feedburner ist eine Option zum Twittern versteckt. Statt also einen weiteren Dienst (wie in meinem Fall Twitterfeed) einzusetzen, kann man auch direkt über Feedburner einen Tweet bei neuen Artikeln absetzen lassen.

Gerade weil mein Twitter-Account in den vergangen Tagen vermutlich durch irgend eine externe Anwendung zum Versenden von Spam missbraucht wurde, bin ich sehr froh, einem weiteren Dienst den Zugriff auf meinen Account zu verbieten. :-)

Als URL-Shortener wird übrigens Googles eigener Service Goo.gl verwendet.

Feedburner Statistik in Google Analytics integrieren

Beim Caschy habe ich heute morgen einen Artikel über die Software Feed Counter gelesen, mit der man die Statistiken eines  Feedburner Feeds darstellen und auswerten kann.

Das ist natürlich eine Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit möchte ich euch hier zeigen.

Viele Webmaster, die an solchen Daten interessiert sind, werden sicherlich auch Google Analytics verwenden, um weitere Statistiken rund um die eigene Webseite zu sammeln. Mache ich übrigens auch. :-)

feedburner-analyticsFür all jene ist es absolut nicht notwendig, eine spezielle Software zu verwenden. Feedburner und Analytics sind beides Dienste aus dem Hause Google und können daher auch prima kombiniert werden.

Das geht auch ganz einfach. Loggt euch bei Feedburner ein und wählt den entsprechenden Feed aus. Im Menü klickt ihr dann auf “Configure Stats”. Falls nicht bereis ausgewählt, aktiviert die Option bei “Track clicks as a traffic source in Google Analytics”.

Surft rüber zu Google Analytics und klickt “Zugriffsquellen” –> “Alle “Zugriffsquellen”. In der angezeigten Liste filtert ihr nach “Feedburner / Feed”.

Voilà! Ihr erhaltet alle Statistiken in gewohnter Analytics-Manier serviert.

Wer möchte, kann sich die Ansicht auch als Schnellzugriff auf dem Dashboard ablegen. Klickt dazu oben auf “Zum Dashboard hinzufügen”. So könnt ihr die Ansicht direkt von der Startseite aus aufrufen.

Daten aus Google Analytics nach Docs exportieren

Google Analytics to Google DocsGoogle Analytics bietet jedem Webmaster eine kostenlose Möglichkeit, sehr viele Informationen rund um die Zugriffe auf die eigene Webseite zu sammeln und auszuwerten.

Diese Daten werden von Google Analytics bereits sehr gut aufbereitet und grafisch dargestellt. Dennoch kann es vorkommen, dass man die Daten mit einer Tabellenkalkulation (OOo Calc, MS Excel oder eben Google Spreadsheet) weiter verarbeiten will.

Der Export der Daten im CSV-Format und der anschließende Import in eine Tabellenkalkulation  ist bereits jetzt problemlos möglich. Allerdings ist der direkte Export aus Analytics nach Google Docs nicht möglich, obwohl es sich doch anbieten würde. Man muss zuerst die Daten als CSV exportieren und anschließend in Google Docs importieren.

Abhilfe schafft hier das Greasemonkey Script Export to Google Docs.

Voraussetzung ist Firefox mit installiertem Greasmonkey-Addon (ob das Script auch mit Greasemetal oder Greaskit für Chrome bzw. Safari funktioniert, kann ich nicht beurteilen – wer eine Idee hat, bitte ein Kommentar hinterlassen!).

Export to Google DocsNachdem ihr das Script Export to Google Docs erfolgreich installiert habt, erscheint unter der Option “Export” in Google Analytics ein Link, über den ihr die ausgewählten Daten direkt zu Google Docs exportieren könnt. Nach dem Export könnt ihr auf Wunsch automatisch zu Google Docs wechseln und die Daten verarbeiten.

Hinweis: Wenn ihr nach dem Export direkt zum Dokument wechseln wollt, müsst ihr für www.goolge.com Pop-ups erlauben (Firefox unter Extras –> Einstellungen –> Inhalt).