Noch kurz zwei Tipps für das Sharen von Webseiten und Links bei Google+. Einmal direkt aus dem Google Reader und einmal per Bookmarklet.
Fange ich mal mit dem Google Reader an. Bis Google die persönlichen Empfehlungen aus dem Reader direkt mit dem eigenen Google+ Profil verknüpft, kann man sich mit der Funktion “Senden an” aushelfen.
Und zwar so: klickt im Google Reader auf das Zahnrad rechts oben und dann auf “Reader-Einstellungen”. Dort findet ihr den Reiter “Senden an”, wo auch schon einige Webseiten vorgegeben sind. Ganz unten könnt ihr einen benutzerdefinierten Link erstellen. Dort tragt ihr dann diese Daten ein:
Danach könnt ihr über den Link “Senden an” in der Artikelansicht des Google Readers interessante Beiträge direkt bei Google+ teilen. Die Funktionsweise ist dabei identisch mit der des +1 Buttons und Snippets.
Die zweite Möglichkeit, die ich euch vorstellen will, ist das Sharen von Inhalten per Bookmarklet. In diesem Fall wird der Link der aktuellen Seite bei Google+ geteilt. Zieht euch dazu diesen Link in die Favoritenleiste eures Browsers: Share to G+
Bei einem Klick auf dieses “Lesezeichen” öffnet sich ein Popup mit der mobilen Version von Google+, in dem die aktuell besuchte Seite bei Google+ geteilt werden kann.
Ein Kindle eReader war ja schon eine Weile auf meinem Wunschzettel. Meine Freundin hat bereits das Vorgängermodell, den Kindle 3, von daher konnte ich bereits einige Seiten mit dem Reader lesen und mich mit der Technik anfreunden. Und als Amazon dann Ende September die neuen Geräte ankündigte, war für mich klar: bis Weihnachten wird nicht mehr gewartet, jetzt ist es soweit.
Letzte Woche hat Amazon dann bereits den neuen Kindle geliefert, eine Woche früher als ursprünglich mal angekündigt.
Hier will ich euch einige Fotos zeigen und meine ersten Eindrücke vom neuen Kindle aufschreiben.
Ich war wieder mal total verblüfft, wie gestochen scharf das eInk-Display des Kindle ist. Das äußerte sich in der Form, dass ich der Meinung war, das Hinweisbild zum Aufladen des Kindles vor dem ersten Gebrauch sein auf der Schutzfolie aufgedruckt. Solche klaren, scharfen Konturen konnte ich einfach nicht mit einem Display in Verbindung bringen. Als ich dann die Schutzfolie abzog und die Abbildung immer noch zu sehen war, hatte ich also meinen ersten Aha-Erlebnis.
Dank der Graustufen lassen sich auch Fotos, Abbildungen oder Diagramme problemlos darstellen. Von dem Display bin ich echt überzeugt, auch bei langen Leseabenden ist es total angenehm zu Lesen und überhaupt nicht anstrengend für die Augen. Wer ernsthaft lesen will, kommt um eInk nicht herum. Mit einem billigen Android eReader mit LCD-Display aus Fernost tut ihr euch da keinen Gefallen.
Die physische Tastatur des Vorgängers wurde bei dem neuen Kindle durch eine Bildschirmtastatur ersetzt. Wer viele Notizen in den Büchern macht, kann das als Nachteil empfinden. Ich hingegen lese mehr Bücher, als das ich sie schreibe. Daher ist die fehlende Tastatur für mich ein Vorteil, der sich außerdem noch auf die Abmessungen und das Gewicht des Kindles positiv auswirkt.
Auch bei einigen anderen Ausstattungsmerkmalen musste der neue Kinlde Federn lassen: der Speicher fällt mit 2 GB nur halb so groß aus als beim Vorgänger – das wird aber für die meisten immer noch mehr als ausreichend sein. Amazon gibt 1400 Bücher an, um den Speicherplatz voll zu bekommen. Auch der Akku ist schwächer, er hält “nur” noch einen Monat. Ebenfalls enfallen ist die MP3-Funktion: Hörbücher kann man mit dem neuen Kindle also auch nicht mehr abspielen.
Für meinen Geschmack sind diese Nachteile zu verschmerzen. Ich setzte meine Priorität eher auf kompaktere Abmessungen und geringeres Gewicht. Wer da andere Prioritäten hat, kann ja immer noch das Kindle 3 kaufen.
Eine Neuerung hingegen gibt es bei der Menüsprache zu verzeichnen. Diese kann beim neuen Kindle auch auf deutsch eingestellt werden. Bei der 3er Version ist das Menü nur in englischer Sprache verfügbar.
Wenn du fragen zum Kindle hast, dann hinterlasse einen Kommentar!
Hinweis: im Text sind Partnerlinks zu Amazon eingebaut. Wenn du über einen solchen Link irgendwas bei Amazon einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision.
Als Hauptansicht zeigt sie nix anderes als die normale Webseite von Google Music. Das kannst du natürlich auch im Browser haben, daher wechselst du die Ansicht am besten direkt zum Mini-Player Widget. Das Widget zeigt dir das Cover des Albums und Steuerungsbuttons für den Player. Wenn dir das Widget auch nicht gefällt, kannst du dank der Integration in die Taskleiste auch direkt über das das Vorschaufenster steuern, so wie es bei iTunes und dem Windows Media Player auch möglich ist. Ein Popup informiert dich auf Wunsch über den aktuell gespielten Titel. Scrobbeln zu Last.fm ist auch mit dabei.
Vor drei, vier Tagen habe ich mich dazu entschlossen, meinen LastPass Account in eine Premium-Mitgliedschaft upzugraden. Kostet mich 1$ im Monat und bietet mir einen erheblichen Mehrwert. Den Clienten für Android und webOS kann ich echt gut gebrauchen.
So. Heute lese ich bei Facebook, dass LastPass eine Aktion gestartet hat, mit der du den Dienst ein halbes Jahr lang kostenlos als Premium-Mitglied nutzen kannst. LastPass <3′s Students – kennen wir doch auch von Dropbox.
Auch hier benötigst du eine gültige Uni-Emailadresse, um an der Aktion teilnehmen zu können. Wenn deine Uni-Adresse nicht erkannt wird, kannst du dich entweder bei der Facebook-Seite von LastPass melden oder eine Email an support@lastpass.com senden.
LastPass ist auch sehr kulant, wenn du bereits Premium-Mitglied bist. Du kannst dann ebenfalls teilnehmen, die 6 Monate werden dann zu deiner Laufzeit aufgeschlagen. Werde ich auch gleich mal machen.
Kurztipp für alle Dropbox-Fans, um den Dropbox-Ordner im Windows Explorer als Laufwerk anzuzeigen. Ganz ohne zusätzliche Software.
Öffne einen Texteditor und kopiere folgenden Befehl hinein:
subst Z: "C:\Users\Benutzer\My Dropbox"
Wobei Z: dein gewünschter Laufwerksbuchstabe ist und der Pfad auf deinen Dropbox-Folder verweist. Speichere die Datei unter einem beliebigen Namen und ändere anschließend die Dateierweiterung von *.txt nach *.cmd. Wenn du jetzt die Skriptdatei mit einem Doppelklick ausführst, wird die Dropbox als Laufwerk Z:\ im Explorer eingefügt.
Pro-Tipp: Wenn du die Datei in den Autostart-Ordner kopierst, dann…klar was dann passiert, oder?
Kleiner Schönheitsmakel: die Bezeichnung der Festplatte kannst du nicht festlegen. Mit dem Befehl subst wird immer die Bezeichnung der Ursprungsfestplatte übernommen.
Ich bin von Google Music (Beta) schon ein bisschen angetan. Du kannst dort bis zu 20.000 Songs zur Zeit noch kostenlos hochladen und dann quasi von überall auf deine Musik zugreifen. Eine App für Android und eine mobile Webseite für iOS runden das Paket ab. In der Beta-Phase benötigst du für Google Music jedoch noch eine Einladung – und offiziell ist es in Deutschland noch nicht verfügbar. Letzteres ist jedoch kein Problem.
OK, genug zur Einführung. In den letzen Tagen habe ich meine komplette Musiksammlung zu Google Music geladen. Der Upload wird mit der Software Music Manager durchgeführt. Soweit, so gut. Jedoch sind beim Upload aus verschiedenen Gründen einige Dateien übersprungen wurden. Eine Wiederaufnahme oder Wiederholung der übersprungenen Uploads bietet der Music Manager jedoch nicht. Nun gut, ist ja noch eine Beta, aber dennoch ärgerlich.
Wenn du das gleiche Problem hast, kommt hier die Lösung. Lösche folgende Dateien und starte die Software neu:
Windows 7 und Vista: C:\Users\<Benutzer>\AppData\Local\Google\MusicManager\MusicManager.log
C:\Users\<Benutzer>\AppData\Local\Google\MusicManager\ServerDatabase.db
Windows XP: C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>\Local Settings\Application Data\Google\MusicManager\MusicManager.log
C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>\Local Settings\Application Data\Google\MusicManager\ServerDatabase.db
Der Music Manager scannt und vergleicht jetzt beide Bibliotheken und lädt die fehlenden Dateien neu hoch. Ach so, vorher nichts an den MP3-Tags fummeln, sonst werden bereits übertragene Dateien ein zweites mal hochgeladen.
Bevor Fragen kommen: Nein, ich habe zur Zeit keine Einladungen übrig. Diese werden aber regelmäßig wieder zur Verfügung gestellt. Wenn es soweit ist, werde ich die Einladungen über Google+ und Facebook verteilen.
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