In den Mozilla Labs (eine Ideenschmiede von Mozilla) wurde heute mit Contacts eine neue Erweiterung mit viel Potential vorgestellt.
Contacts verwaltet Kontakte direkt im Browser in einer eigenen Datenbank und kann so über eine Schnittstelle die Daten zur Verfügung stellen.
Zum Beispiel für Formularfelder auf Webseiten als Auto-Complete oder um Freunde und Bekannte in einem Social Network zu finden (diese Möglichkeit bietet Facebook zur Zeit auch schon an).
Der Zugriff auf die Daten durch eine Webseite wird natürlich nur nach ausdrücklicher Zustimmung erlaubt.
Die Erweiterung arbeitet jetzt schon mit Google Mail zusammen und synchronisiert sich auch mit den Google Kontakten. Des Weiteren wird der Datenimport von Twitter und des MacOS-Adressbuches unterstützt.
Wenn ihr es mal ausprobieren wollt, könnt ihr euch die Erweiterung auf der Mozilla Labs Seite installieren.
Denkt dran, dass es die erste öffentliche Version ist und somit noch einen Pre-Alpha-Status hat.
Umsteiger von Mozilla Firefox werden diese Funktion möglicherweise bei Google Chrome vermissen: Firefox kann von Hause aus so eingestellt werden, dass die geöffnete Webseite direkt beim Eintippen eines Begriffs durchsucht wird. Ohne die Suche vorher mit F3 oder sonstwie zu aktivieren. Sehr praktische Sache wie ich finde. Ich jedenfalls vermisste diese Funktion – bis jetzt.



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