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FuĂźball Bundesliga Live Stream im Browser anschauen

Wenn du alle Bundesliga-Spiele live anschauen willst, kannst du zum Beispiel Sky abonnieren. Wenn dir das aber zu teuer ist und du bereit bist, Abstriche bei der Bildqualität zu machen,  kannst du dir die Spiele auch per Live Stream im Browser ansehen.

Bundesliga Llive StreamIch war ĂĽberrascht, wie einfach das funktioniert. Ăśber die Webseite bundesliga-livestream.blogspot.com suchst du dir das gewĂĽnschte Spiel aus und klickst unter der Zusammenfassung auf die Schaltfläche “Streams”. In meinem Fall öffnete sich die Webseite MYP2P.do.am, wo ich einen geeigneten Stream auswählen konnte. Mit geeignet meine ich: einen Stream mit deutschem Kommentar und möglichst ruckelfrei.

OK, erwartet keine HD-Qualität. Die Qualität ist aber so gut, dass man sich den Stream durchaus ansehen kann. Falls nicht, einfach mal den nächsten Stream testen oder eben doch Sky abonnieren. Meine Meinung: als Notlösung kann man sich das mal antun, wer aber ernsthaft die Fußball Bundesliga schauen möchte, sollte sich doch ein Pay-TV Abo zulegen.

Legal oder illegal? Ich bin kein Anwalt, wie ich aber im Zusammenhang mit Kino.to gelesen habe, ist das Anschauen der Streams nicht illegal, lediglich das Anbieten der Streams.

Was ihr auf jeden Fall immer bei solchen Angeboten beachten solltet: passt auf, auf welche Links ihr klickt. Grade in diesen Ecken des Internets lauern ĂĽberall Abofallen. AuĂźerdem rate ich euch, auf die Installation spezieller Software oder Plugins zu verzichten.

Google Chrome offline installieren

Chrome LogoIn der Regel ist die Installation von Google Chrome problemlos. Man lädt sich über die Google Chrome Webseite den Installer herunter und startet das Setup.

Jetzt muss man aber wissen, das der Download nicht den kompletten Browser enthält, sondern lediglich eine Update-Routine, die die aktuellste Version immer erst während der Installation aus dem Internet lädt. Hat man bereits eine bestehende Internetverbindung, ist das wie gesagt auch kein Thema. Blöd nur, wenn man den Browser offline installieren muss. Dann ist das mit der Installation nämlich Essig.

Um den Browser offline zu installieren, muss man sich das komplette Standalone-Installationspaket herunterladen. Da Google Chrome schon sehr häufig Updates erhält, sollte man den Standalone-Installer immer nur sehr zeitnah zur Installation herunterladen oder aber kurz nach der Installation den Browser nach Updates suchen lassen – wozu man dann aber auch wieder eine Internetverbindung benötigt. :-)

Google Chrome: Lesezeichen im neuen Tab im Vordergrund öffnen

Chrome Web StoreKleines Addon, große Wirkung: Öffnet man im Browser Google Chrome ein Lesezeichen in einem neuen Tab (mit der mittleren Maustaste), wird dieses neue Tab im Hintergrund geöffnet. Eine schlechte Angewohnheit, wie ich finde.

Bookmarked tabs to the front bringt Google Chrome wieder gute Manieren bei. Das neue Tab wird automatisch im Vordergrund geöffnet. Der Trick funktioniert dabei nur bei Lesezeichen – normale Links werden beim Klick mit der mittleren Maustaste weiterhin im Hintergrund geöffnet.

Habe ich schon ziemlich lange im Einsatz, aber bisher noch nicht drüber gebloggt. Lässt sich echt angenehm mit arbeiten. :-)

So speichert der Browser das Passwort auch bei Paypal, Onlinebanking & Co.

Das Phänomen haben sicher schon viele beobachtet: der Browser bietet auf fast allen Seiten an, Zugangsdaten wie Benutzername und Passwort im Passwortmanager zu speichern. Bei manchen Seiten aber will er partout die Daten nicht speichern. Häufig lässt sich das Verhalten bei Webseiten mit sensiblen Daten wie Paypal oder Onlinebanking feststellen.

Das Verhalten ist kein Fehler des Browsers, sondern vom Programmierer der Webseite genau so gewollt. Denn unter Umständen kann das Speichern dieser Zugangsdaten ein Sicherheitsrisiko darstellen. Um dem Browser mitzuteilen, dass es die sensiblen Daten nicht speichern soll, wird im Quellcode der Webseite das Attribut ”Autocomplete = off” verwendet. Findet der Browser beim Laden der Webseite dieses Attribut, schaltet er einfach seinen Passwortmanager aus. Ist zwar gut und nett gemeint, aber wenn jemand entscheiden soll, ob Zugangsdaten gespeichert werden sollen oder nicht, dann will bitteschön ich das selbst sein.

LastPass: Autocomplete onUm das Deaktivieren der Autocomplete-Funktion zu verhindern, gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Als erste wäre da LastPass zu nennen. Der Passwortmanager, der fĂĽr so ziemlich jeden Browser kostenlos als Erweiterung erhältlich ist, ignoriert standardmäßig die Anweisung “Autocomplete = off”, speichert die Daten ab und fĂĽllt beim nächsten Besuch die Formularfelder auch wieder automatisch aus.

Vertraut man aber doch lieber auf die internen Passwortmanager der jeweiligen Browser, kann man auch spezielle Erweiterungen oder Bookmarklets verwenden.

FĂĽr Google Chrome ist die Erweiterung Autocomplete = on erhätlich. Wie der Name schon vermuten lässt, ĂĽberschreibt die Erweiterung das Attribut  ”Autocomplete = off” einfach mit “Autocomplete = on” und schon arbeitet der Passwortmanager ohne Mucken.

Bookmarklet: Autocomplete onBei Firefox hat man die Wahl zwischen einem Bookmarklet und der Bearbeitung einer Scriptdatei, um Zugangsdaten auch bei deaktiviertem Autocomplete zu speichern. Beide Möglichkeiten sind bei Fordflux beschrieben. Bevorzugen würde ich von diesen beiden Kandidaten aber das Bookmarklet, da die Änderung der Scriptdatei möglicherweise bei jedem Update notwendig wird.

Einfach diesen Link in die Lesezeichenleiste ziehen und bei einer Webseite mit Autocomplete = off einmal anklicken. Ac=on

Das Bookmarklet sollte ĂĽbrigens auch bei allen anderen Browsern wie Opera und IE funktionieren.

Wer sich also der potentiellen Gefahr bewusst ist, die er dabei eingeht, kann sich mit diesen Addons und Scripten wieder das Leben ein klein wenig einfacher machen. Von allen hier beschriebenen Möglichkeiten würde ich ganz klar zu LastPass raten. Denn auch beim weiteren Funktionsumfang ist LastPass jedem anderen Passwortmanager deutlich überlegen.

Google Chrome Canary Build

Mit dem neuen Google Chrome Canary Build hat man ab sofort die Möglichkeit, einen zweiten Google Chrome Browser zu installieren, der den DEV-Channel verwendet. So kann man zum Beispiel produktiv die stabile Version verwenden und nebenbei auch mal die neusten Features des DEV-Channels testen. Grundsätzlich kann die Erstinstallation von Chrome aber auch jeden anderen Channel benutzen.

Google Chrome Canary Build ist bisher nur fĂĽr Windows verfĂĽgbar.

Google Chrome Canary Build

Alternativ kann man andere Channels natürlich auch mit mit den portablen Versionen von Carsten testen.

(via)

Screenshots von Webseiten mit Chrome erstellen

Ich habe schon eine Weile keine Erweiterung fĂĽr Chrome mehr vorgestellt. Das muss ich mal wieder des Ă–fteren machen, denn mittlerweile gibt es wirklich viele sehr gute Erweiterungen fĂĽr Google Chrome.

Awesome-Screenshot Menü in Google ChromeHeute fange ich mal mit der Erweiterung Awesome Screenshot: Capture & Annotate an, mit der man in Google Chrome auf Knopfdruck Screenshots von Webseiten erstellen kann.

Anders als zum Beispiel mit der Druck-Taste kann mit Awesome Screenshot auch der Bereich der Webseite erfasst werden, der nicht auf dem Bildschirm zu sehen ist. Dabei wird die Webseite in mehreren Abschnitten erfasst und am Ende zu einem nahtlosen Bild zusammengefügt.

awesome-screenshot-chromeDas ist aber noch nicht alles. Nach dem Erstellen des Screenshots stehen noch einige Grundfunktionen zur Bearbeitung des Bildes direkt im Browser zur Verfügung. Unter anderem kann man Bereiche mit Kreisen oder Pfeilen markieren, einen Text hinzufügen, bestimmte Bereiche unkenntlich  machen oder das Bild beschneiden. Eigentlich alles, was man benötigt. :-)

Anstatt das Bild auf dem eigenen Rechner zu speichern, hat man auch die Möglichkeit, den Screenshot direkt bei einem Imagehoster hochzuladen. Den Link kann man anschließend über Twitter, Facebook und Google Buzz sharen. Die Option, das Bild per Email zu versenden, wird ebenfalls angeboten.

Alternativen? Gibt’s auch, zuvor habe ich Webpage Screenshot getestet. Macht auch Screenshots, allerdings ohne Nachbearbeitung oder Social Sharing-Funktionen.