Macroplant stellt mit Adapter einen universellen Konverter für eine Vielzahl von Multimedia-Formaten als Freeware zur Verfügung. Und mit universell meine ich auch universell: Adapter konvertiert sowohl Videos als auch Musik und Fotos und die Liste der unterstützten Formate ist sehr umfangreich. Eine praktische All-in-One-Software.
Videos können sogar direkt von Youtube heruntergeladen und in einem Rutsch in ein beliebiges Format konvertiert werden. Dazu genügt es, den Link zum Video in des Source-Feld zu kopieren.
Die Quelldateien lassen sich am schnellsten per Drag & Drop zu einer Jobliste hinzufügen und später im Batch konvertieren. Stichwort Jobliste: Dank dieser Liste kann man ganz fix zum Beispiel Fotos auf eine einheitliche Auflösung verändern oder mehrere Videos mit den selben Einstellungen konvertieren.
Was bietet Adapter sonst noch?
jede Menge Einstellungsmöglichkeiten im Advanced-Modus
Videos und Audiodateien lassen sich beschneiden
konvertierte Dateien können optional direkt in iTunes importiert werden
Export von einzelnen Frames aus Videos
Autoupdate
Adapter ist Freeware und erhältlich für Windows und MacOS. Das Programm ist zur Zeit noch eine Beta-Version, lief in meinem kurzen Test aber problemlos.
Viele Benutzer von Social-Networks veröffentlichen in ihren Profilen auch gerne mal ein paar Urlaubsfotos oder Schnappschüsse von der letzten Party. Für all diejenigen, die das am liebsten auf Facebook praktizieren und auch Google Picasa im Einsatz haben, gibt es mit dem Plugin Picasa Uploader eine einfache Möglichkeit, Fotos direkt aus Picasa heraus bei Facebook zu veröffentlichen.
Die Installation ist ganz easy, beim Klick auf den Link “Install Now” wird man gefragt, ob man den Upload-Button installieren möchte (Picasa-Installation vorausgesetzt ). Der Button wird dann in der unteren Menüleiste von Picasa angezeigt.
Ebenso einfach gestaltet sich der Upload der Fotos zu Facebook: Bilder in Picasa auswählen, Facebook-Button klicken, Album auswählen, bestätigen - fertig. Beim der ersten Verwendung muss man Picasa Uploader einmalig den Zugriff auf sein Facebook-Profil gewähren.
Der Upload-Status wird in Picasa mit der bekannten Fortschrittsanzeige dargestellt. Ist der Upload abgeschlossen, öffnet sich im Browser eine Facebook-Seite, wo man festlegen kann, in welchem Album die Fotos veröffentlicht werden sollen. Natürlich kann man auch direkt ein neues Album anlegen. Hier kann man auch einstellen, wer die Fotos sehen darf. Soll ja schließlich nicht jeder euren privaten Partyfotos sehen.
Abschließend verlangt Facebook noch eine Bestätigung, dass die Fotos auch veröffentlicht werden dürfen.
Übrigens, bei hochauflösenden Fotos müsst ihr euch keine Gedanken machen. Das Plugin kümmert sich darum und verkleinert die Fotos automatisch auf eine passende Auflösung.
Da ich zur Verwaltung meiner Fotos eh ausschließlich Google Picasa verwende, ist das Plugin Picasa Uploader eine sehr nützliche Ergänzung für das Programm. Geprüft und für gut befunden.
Meine Lieblings-Software für Fotoverwaltung Picasa wurde heute endlich von Google in Version 3.6 auch in deutscher Sprache veröffentlicht!
Neu in dieser Version ist unter anderem das Geotagging und die Gesichtserkennung.
Google hat seinen Dienst Google Maps direkt in Picasa integriert. Damit lassen sich nun mit ein paar Klicks Geo-Daten nachträglich in den Bildern speichern. Viele Kameras (vor allem Handys mit GPS) können die Ortsangaben auch schon direkt bei der Aufnahme im den Exif-Daten speichern. Wenn diese Daten vorhanden sind, kann man den Ort der Aufnahme nun auf einer Karte in Picasa anzeigen lassen.
Bei der Gesichtserkennung scannt die Software automatisch alle Fotos nach Gesichtern und soll so die selbe Person auf verschiedenen Fotos erkennen und zuordnen können. Ich bin ja mal gespannt, wie hoch die Trefferquote hierbei ist. Interessanterweise werden bei der Namenseingabe die Google Kontakte vorgeschlagen, was die Arbeit natürlich sehr vereinfacht. Dazu muss man aber beim Picasa Webalbum angemeldet sein.
Momentan läuft bei mir eine Indexierung. Laut Picasa dauert die Erkennung auf meinem Netbook noch etwa neun Stunden bei etwa 7000 Fotos. Ich werde über das Ergebnis später berichten…
UPDATE: also der Scan dauerte länger als neuen Stunden…wesentlich länger. Aber OK, ist auch nur ein Netbook. Aber über das Ergebnis bin ich wirklich überrascht. Nachdem man die ersten Gesichter mit Namen verknüpft hat, schlägt Picasa nach und nach weitere Gesichter passend zum Namen vor. Und hier lag die Trefferqute bei mir bei geschätzten 99%! Je mehr Gesichter man bestätigt, desto mehr passende Gesichter entdeckt Picasa. Der Software gewinnt quasi Sicherheit und Erfahrung bei Gesichtserkennung. Schon beeindruckend.
Wenn ihr noch eine gute Software sucht, um eure Fotos zu bearbeiten, dann versucht doch mal Corel Paint Shop Pro X.
Die Vollversion gibt es zur Zeit als kostenloser Download bei Corel. Es ist zwar nicht die aktuellste Version, aber immer noch besser als manch anderes Bildbearbeitungsprogramm.
War zwar schon auf jeden zweiten Blog zu sehen, aber egal.
Google in der Pre-Internet-Ära: eine schicke Karte zum Ausfüllen und Versenden per Snail-Mail.
Nur leider ist der Hinweis “Classic” imho fehl am Platz. “Damals” wäre das doch absolut hip und Stand der Technik gewesen. Also weit davon entfernt ein Klassiker zu sein.
Wie geil ist das denn? Auf 360cities.net gibt es jede Menge 360°-Panoramaaufnahmen aus verschiedenen Städten und Orten weltweit. Gegenüber Street View findet man hier Plätze und Orte abseits der Straßen.
Das ist so eine typische Webseite, auf der ich stundenlang mit offenem Mund verweilen könnte. Einfach nur schön.
Zur Einstimmung hier mal ein Panorama aus meiner Heimatstadt Trier. Der Hauptmarkt vom Marktkreuz aus gesehen. Der Trierer Dom und die Porta Nigra stehen etwas weiter im Hintergrund. Von beiden gibt es aber auch ein extra Panorama.
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