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Crashkurs: Podcasting

Podcasting ist tot? Denkste. Vielleicht ist der Begriff “Podcast” mittlerweile ein bisschen verstaubt, aber die Verteilung von Audio und Video spielt gerade in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Durch Facebook, Twitter und Co. haben Bild- und Tonkonsum und -Austausch eine neue Renaissance erlebt.

Das ist für mich Anlass genug, hier noch einmal kurz die Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten des Podcasting (ich bleibe einfach bei dem Begriff) aufzuzeigen. Wer nicht weiß, was Podcasting ist, schaut sich am Besten mal hier um.

Wann höre ich Podcasts?

Ich bin jeden Tag unterwegs. Auf dem Weg zur Uni oder zurück, in der Stadt, beim Einkaufen, beim Sport, beim Kochen und Abwaschen, beim Aufräumen und Putzen, immer wieder gibt es Situationen, an denen ich nicht am Rechner sitze oder ein Buch, ein Magazin oder eine Zeitung lesen kann. Klar, ich kann Musik hören, mach ich auch. Aber manchmal fühle ich mich, als könnte ich diese “verschwendete” Zeit besser nutzen und mich weiterbilden. Dann höre ich Podcasts.

Was für Podcasts sollte ich denn hören?

Wie meistens, ist auch hier jeder seines eigenen Glückes Schmied. Ob man Podcastings zur Unterhaltung, zur Weiterbildung, zum “Up-to-date”-Bleiben hört oder einfach nur, weil es Spaß macht, bleibt jedem selbst überlassen. Das Angebot ist nahezu unerschöpflich.

Grundsätzlich lassen sich Video- und Audiopodcasts unterscheiden. Ich persönlich nutze unterwegs nur Audioangebote, denn mir immer ein Gerät vor’s Gesicht halten zu müssen, finde ich eher lästig und klappt, z.B. beim Abwaschen überhaupt nicht. Videopodcasts (ein paar Youtube-Channels) habe ich über meinen normalen RSS-Feed-Reader abonniert, um sie schauen zu können, wenn ich sowieso am Rechner sitze.

Der Hauptanbieter von Audiopodcasts sind neben Privatpersonen natürlich die Radiosender. Diese bieten, meist mehrmals täglich, vor allem Nachrichten, Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung oder ganze Sendungen aus ihrem Programm zum Download an.

Hier einige Radiosender, deren Podcasts sich (zum Teil) in meinem Podcatcher (Programm zur Verwaltung von Podcasts, dazu später mehr) befinden:

  • Alltagsdeutsch (Deutsche Welle) – Über die Verwendung von Redensarten und Sprichwörtern im Deutschen
  • Forschung Aktuell (Deutsche Welle) – Interessantes und Aktuelles aus unterschiedlichen Forschungsbereichen
  • Das Gespräch (NDR Kultur) – Interviews mit Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Gesellschaft und Politik
  • 1.000 Antworten (SWR 2) – Hörer fragen, Wissenschaftler antworten
  • Kabarett (WDR 2) – Satirisches Intermezzo verschiedener Kabarettisten
  • Unterhaltsamer und weniger “trocken” sind jedoch Podcasts von Privatpersonen oder nicht öffentlichen Anstalten. Auch hier reicht die Palette von Weiterbildungsangeboten über Neuigkeiten aus dem Netz, dem akutellen Kino-, Fernseh- und Serienprogramm, Interviews, Kritiken und Musik bis hin zu nerdigem Gelaber und Biergetrinke.

    Hervorhebenswert sind hier besonders:

  • Chaosradio Express – Ein Interview-Podcasts des CCC über Technik, Gesellschaft und Kultur
  • Der Märchenpodcast – Märchen aus aller Welt, gelesen von professionellen Erzählern
  • Hoaxilla – Ein skeptischer Podcast über Phänomene, moderne Legenden und Verschwörungstheorien
  • Horst Evers – Komödiantisches Survival für den Alltag
  • Märchenstunde – Unterhaltsame Analyse von Grimms Märchen, gespickt mit aktuellen Bezügen
  • Not Safe For Work – Der Name sagt alles. Internationale Unterhaltungsgala von zwei sehr sympathischen Chaoten
  • Das sind natürlich bei Weitem nicht alle Podcasts, die ich abonniert habe, aber mehr liste ich hier nicht auf. Nicht, dass ihr denkt, ich wäre ein Freak. Außerdem macht das Entdecken neuer Podcasts und das Stöbern nach Interessantem sowieso viel mehr Spaß.

    Wie kann ich Podcasts empfangen und verwalten?

    Generell ist jeder MP3-Player und jedes Handy mit Anschlussmöglichkeit an einen Computer zum Empfang von Podcasts geeignet. Mit Datentarif oder über WLAN können einige Smartphones und Apple-Produkte die Podcasts auch direkt auf das Gerät laden.

    Ich jedoch verwalte meine Podcasts über einen sog. Podcatcher, also ein Programm, das automatisch nach neuen Folgen sucht und diese dann mit meinem Handy (über USB) synchronisiert. Sobald eine Folge auf das Handy übertragen wurde, wird es im Podcatcher ausgeblendet. Gehörte Folgen lösche ich immer unmittelbar nach dem Hören direkt vom Handy, das hält Ordnung und schont den Speicher.

    Bekannte Podcatcher

    Das wohl bekannteste Programm zur Synchronisation von Podcasts ist iTunes. Aber da ich kein Apple-Produkt besitze und man über iTunes schon genug im Internet findet, möchte ich darauf nicht weiter eingehen.

    Ebenso wird Winamp immer gern in einem Atemzug mit Podcasts genannt. Ich hab’s ausprobiert. Es ist schlecht. Nachdem mir Winamp zwei Mal ohne Grund alle Abonnements gelöscht hat, hatte ich die Schnautze voll und ich habe mich nach einem anderen Podcatcher umgeschaut.

    Dann habe ich gPodder entdeckt. Da dieses Freeware-Tool ausschließlich für den Empfang und die Verwaltung von Podcasts entwickelt wurde, ist es sehr leicht zu bedienen und bietet alle Funktionalitäten, die man braucht.

    Im Folgenden möchte ich euch einen kurzen Überblick über das Programm geben. Am Besten ihr fangt damit an, erst einmal ein paar Podcasts zu abonnieren. Dazu klickt ihr unter “Abonnements” auf “Podcast per URL hinzufügen” und kopiert eine gültige Podcast-URL in die Zeile. Bei den oberen Beispielen müsst ihr einfach mit der rechten Maustaste auf den Link klicken und “Adresse des Links kopieren” wählen. Diesen Link braucht ihr dann nur noch in gPodder einzufügen.

    Nachdem ihr das getan habt, erscheint ein Fenster, in dem ihr auswählen könnt, welche Folgen direkt auf euren Computer geladen werden sollen. Anschließend werden die gewählten Podcasts sofort heruntergeladen.

    Zur besseren Orientierung hier mal ein Screenshot der Programmoberfläche. Wie ihr seht, ist sie sehr übersichtlich und aufgeräumt:

    Als Nächstes könnt ihr die Podcasts dann mit eurem Standardplayer hören oder auf ein Gerät eurer Wahl übertragen. Dazu schließt ihr das Gerät an den Rechner an und klickt auf “Einstellungen”. Im Tab “Geräte” könnt ihr nun nach eurem Player suchen und einen Pfad definieren, wohin die Podcasts kopiert werden sollen.

    Durch die Einstellung “Mark it as played” werden alle übertragenen Folgen (je nach Einstellung) sofort aus gPodder ausgeblendet. Alle weiteren Anzeigeeinstellungen und Übertragungsspielereien könnt ihr euch ja selbst ausprobieren.

    Wo kann ich denn neue Podcasts entdecken?

    Die erste Anlaufstelle für mich, um neue und interessante Podcasts zu entdecken, ist die Community Podcast.de (wie naheliegend). Hier findet man viel Nützliches zu weiteren Programmen, Tipps zur Erstellung eigener Podcasts und natürlich unendlich viele Podcast-Angebote. Sollten euch diese nicht reichen, könnt ihr auch mal auf Podster.de oder bald auch auf Podcaster.de umschauen.

    Sollte ich sonst noch was wissen?

    Na klar. Nachdem ich mich etwas genauer mit dem Thema beschäftigt habe, ist natürlich auch der Wunsch in mir entstanden, selbst einen Podcast zu produzieren.
    Mit der Idee, die Songtexte der auf Platz 1 befindlichen Songs in den Charts jede Woche näher zu analysieren, ist dann mein Podcast Hitmist Germany entstanden. Hört einfach mal rein und lasst einen Kommentar da.

    Fallen euch sonst noch Themen ein, über die es bisher zu wenige oder gar keine Podcasts gibt? Habt ihr andere Erfahrungen gemacht oder nutzt ihr bessere Programme? Gibt es tolle Podcasts, die ich übersehen habe? Oder habt ihr euch bisher einfach nur noch nie damit auseinandergesetzt? Ich bin gespannt auf eure Kommentare.


    Dieser Gastbeitrag wurde von Benny geschrieben. Er ist 23 Jahre alt und studiert Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) an der Uni Duisburg-Essen.

    WordPress für mobile Browser anpassen

    Auch wenn sich aktuell die Anzahl der “mobilen Besucher” noch im homöopathischen Bereich befindet, verbreitet sich das mobile Internet immer weiter.

    Mit den meisten neuen Handys oder Smartphones kann man im Internet surfen, die dazu nötigen Tarife werden immer günstiger.

    Das Layout einer Webseite ist aber in der Regel für große Bildschirme ausgelegt und nicht zum Beispiel für den 3,5” Touchscreen eines iPhones. Natürlich kann man die Webseite am Smartphone zoomen, aber dadurch wird sie nur bedingt besser lesbar.

    Ein weiterer, nicht zu verachtender Aspekt ist die Ladezeit der Webseite. Je nach dem welche Verbindungsgeschwindigkeit man hat, kann das Laden einer Webseite auf dem Handy schon mal zur Geduldsprobe werden.

    Für WordPress-Blogs gibt es eine ganz einfache “Fire-and-Forget”-Lösung mit Hilfe des Plugins WPtouch. WPtouch stellt nach der Installation ein neues Theme bereit, dessen Layout speziell für mobile Geräte entwickelt wurde.

    Anhand des User-Agent wird entschieden, welches Layout der Besucher zu sehen bekommt. Bei allen Desktop-Browsern ändert sich also nichts, es wird das gewohnte Theme verwendet. Gibt sich der Browser aber z.B. als Android zu erkennen, wird automatisch auf das WPtouch-Theme gewechselt. Das Theme bietet den gewohnten Funktionsumfang von WordPress. Kommentare sind genau so möglich wie die Suche oder die Loginfunktion.

    Im Footer des Themes gibt es sogar einen Schalter, mit dem der Besucher das Theme manuell wechseln kann, für des Fall, dass er lieber das original Layout der Webseite verwenden möchte.

    WPtouch bietet darüber hinaus noch eine Menge Einstellungen und Anpassungen, welche Informationen auf der Startseite des Blogs angezeigt werden sollen.

    Das Plugin erkennt zur Zeit die folgenden mobilen Browser: Android, Aspen, Blackberry9xxx, Cupcake, Dream, Incognito, iPhone, iPod, Opera Mini, Webmate und WebOS. Weitere User-Agents können manuell eingegeben werden.

    Wer selbst kein Smartphone zum Prüfen des Layouts hat, kann dafür verschiedene Webdienste verwenden.

    Deutsche Bedienungsanleitung für das Motorola Milestone

    motorola-milestone-droidZum Lieferumfang des Motorola Milestone (aka Droid) gehört zwar auch ein Handbuch (eher ein Hand”büchlein”), aber dort sind nur wenige Funktionen des Smartphones beschrieben. Mehr als ein Drittel der Seiten ist rechtlichen und Gefahrenhinweisen, Konformitätserklärungen und Informationen zur Garantie gewidmet.

    Das finde ich schade, denn das Android-Handy hat viele Funktionen, die man dann mehr oder weniger durch Zufall entdeckt oder man explizit im Internet danach sucht.

    Eine umfassendere Bedienungsanleitung in deutscher Sprache kann man sich zum Beispiel direkt bei o2 im PDF-Format herunterladen. Die Dateigröße des Downloads beträgt knapp 22 MB.

    Top-Angebote bei den FONIC Winter Stars

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    Weihnachten steht vor der Tür und wer noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk ist, sollte sich mal die Fonic Winter Stars anschauen! Aber für alle anderen sind die Angebote ganz sicher auch einen Blick wert.fonic-logoDenn Fonic bietet bei dieser bis zum 15. Januar 2010 laufenden Aktion drei absolute Top-Geräte zu einem günstigen Preis und einen Tarif mit günstigen Konditionen an.

    Als erstes wäre da das Palm Pre zu nennen, dass Fonic in Zusammenarbeit mit O2 anbietet. Das Palm Pre ist einer der neuen Herausforderer für das iPhone und bietet dem entsprechend auch einen großen Funktionsumfang. Neben einer vollwertigen, ausziehbaren QWERTZ-Tastatur hat das Handy ein 3,1” Touchscreen-Display inkl. Mulitouch, eine 3 Megapixel Kamera und einen internen Speicher von 8 GB, W-Lan, GPS und und und.

    palm-pre-bei-fonicÜber einen speziell für das WebOS genannte Betriebssystem zugeschnittenen App Catalog kann man online jede Menge weitere Applikationen nachrüsten und das Smartphone ganz seinen Bedürfnissen anpassen und erweitern.

    Neben den ganzen technischen Merkmalen hat das Palm Pre aber auch ein Design vom Allerfeinsten. Ich habe mir das Handy letze Woche in einem O2 Shop näher angesehen und bin absolut begeistert von den sanften Rundungen, die das Palm Pre super in der Hand liegen lassen.

    Ganz auf das Palm Pre zugeschnitten ist auch der Tarif, den man zusammen mit dem Smartphone erhält. Für nur 24 Cent pro MB kann man günstig jederzeit Online sein und so immer und überall einen Internetzugang haben oder einfach nur über neue Emails informiert werden.

    Ach ja, telefonieren und SMS schreiben kann man damit auch und zwar für nur 9 Cent pro Minute oder SMS rund um die Uhr in alle deutschen Netze und auch ins Festnetz von Europa, den USA und Kanada. Als Dankeschön gibt es noch einmalig 111 Freiminuten dazu!

    Das Gerät wird im Rahmen der Winter Stars Aktion für 481 € angeboten, auf Wunsch auch aufgeteilt auf 24 Monatsraten a 20 € und 1 € Anzahlung.

    eeepc-1005hgo-fonicDas zweite Angebot ist der Eee PC 1005H Go von Asus. Ideal für alle, für die das mobile Internet auf einem Smartphone zu klein und einem Notebook zu groß ist. Denn der Eee PC bietet einen perfekten Kompromiss zwischen Mobilität und Usability.

    Das Mini-Notebook hat ein integriertes UMTS-Modem über das man mit der zum Lieferumfang gehörenden FONIC Sim-Karte überall mobil ins Internet gelangt. Dank der günstigen FONIC Tagesflatrate werden dabei nur 2,50 € pro Kalendertag fällig. Bei Onlinebestellung gibt es sogar 5 Tage gratis dazu!

    Der Eee PC 1005H Go gehört in seiner Klasse mit zu den derzeitig erhältlichen Spitzengeräten. Das lässt sich auch an der Ausstattung und den technischen Details ablesen:

    • 10,1” Display mit einer Auflösung von 1024×600
    • 160 GB große Festplatte mit vorinstalliertem Windows XP
    • 1 GB Arbeitsspeicher
    • W-Lan, Bluetooth, UMTS-Modem

    Und das alles bei einer handlichen Größe von 16,2 x 17,8 x 2,6 cm und einem Gewicht von nur 1,4 kg.

    Ich bin selbst Besitzer eines etwas älteren Eee PC 1000H und will das kleine Ding auf keinen Fall mehr missen. Aber auf das integrierte UMTS-Modem bin ich schon ein wenig neidisch, denn ich muss immer mit einem externen Surfstick arbeiten.

    Das Mini-Notebook ist für einmalig 361 € erhältlich, auch hier kann auf Wunsch wieder eine bequeme Ratenzahlung über 24 Monate ausgewählt werden.

    nokia-1661-black-fonicDu suchst ein Handy nur zum telefonieren und SMS schreiben? Wie wäre es mit dem Nokia 1661, dem dritten Angebot der Winter Stars?

    Nokia ist bekannt für solide Handys mit einer sehr guten Verarbeitung. Das scheint auch bei diesem Handy der Fall zu sein, den bei Amazon erhält das Mobiltelefon eine durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen.

    Das Nokia 1661 verzichtet auf den ganzen “Schnick-Schnack” wie Kamera, GPS, MP3-Player und konzentriert sich auf das wesentliche.

    Das Handy ist für günstige 35 € zu haben, wie beim Palm Pre gibt es auch hier eine FONIC Sim-Karte mit 111 Freiminuten und einheitlichen 9 Cent pro Minute und SMS dazu.

    Das sind also die drei Angebote, die es derzeit bei den FONIC Winter Stars gibt. Da sollte doch für jeden was dabei sein. Mir persönlich würde das Palm Pre zusagen. Mal abwarten, was der Weihnachtsmann bringt. ;-)

    Da es sich bei FONIC um einen Prepaid-Anbieter handelt, hat man für die Sim-Karte keine Grundgebühr, keine Vertragslaufzeit und auch keinen Mindestumsatz. Man zahlt nur das, was man auch verbraucht.

    Fonic ist auch in verschiedenen Sozialen Netzwerken aktiv. So kann man Fonic auf Facebook, MeinVZ und Twitter zu seinen Freunden hinzufügen und immer die neusten Neuigkeiten aus erster Hand erfahren.

    Google Sync mit Push Mail

    Google SyncÜber Google Sync und die Möglichkeit, damit seine Google-Mail Kontakte und Termine mit dem Handy zu synchronisieren, habe ich bereits geschrieben.

    Google geht nun einen Schritt weiter und bietet über Google Sync auch Push-Mail an! Leider werden zur Zeit nur iPhone, iPod Touch und Handys mit Windows Mobile unterstützt. Mit meinem Nokia S60 schaue ich leider in die Röhre.

    Dennoch eine super Sache. Für die Push-Mail-Funktion verlangen viele Anbieter Geld – bei Google gibt’s den Service wie so oft kostenlos.

    Bei Push-Mail werden neue Emails automatisch und in Echtzeit an das Gerät übermittelt (gepushed) ohne das vorher eine Anfrage an den Server geschickt werden muss.

    (via)

    Wer-kennt-wen mit eigenem Handytarif

    Wer-kennt-wen.de LogoDas Social Network Wer-kennt-wen bekommt im Oktober in Zusammenarbeit mit Vodafone einen eigenen Mobilfunkvertrag. Der Tarif soll für alle registrierten Mitgliedern von wkw verfügbar sein.

    Laut Pressemitteilung wird wkw-mobil ein Surfpaket enthalten und die Benutzer sollen auch kostenlos untereinander telefonieren können.

    Genaue Preise und Tarifdetails wurden noch nicht bekannt gegeben.

    Auf Grund der Tatsache, das Wer-kennt-wen speziell in Rheinland-Pfalz sehr weit und vor allem quer durch alle Altersschichten verbreitet ist , ist es auch das Netzwerk, in dem ich mich am meisten tummle. Klar, es bietet bei weitem nicht die Funktionen wie Facebook, aber wahrscheinlich ist es genau das, was wkw für einen Großteil der Nutzer ausmacht.

    Aber ohne mich allzu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen, vermute ich, dass w-k-w demnächst auch Statusupdates per SMS anbieten wird. Wie ich darauf komme? Nun, nach dem Einloggen zeigt wkw auf der Startseite die “Wer macht gerade was?”-Einträge aller Freunde an. Neben dem Datum des Eintrags wird eine Grafik mit dem Titel “Eingetragen über’s Internet” angezeigt. Warum sollte man da sonst eine Unterscheidung machen, wenn es zukünftig nicht auch andere Möglichkeiten geben sollte?

    Kombiniere, kombiniere. :-D

    Gleichfalls würde es sich anbieten, auch SMS-Benachrichtigungen mit einzuführen. Vielleicht exklusiv für den neuen Vertrag? Mal sehen, was wkw und Vodafone ausgehandelt haben…

    (via)