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Opt-out Plugin für Google Analytics

google-analytics-logoGoogle hat heute, wie schon vor einiger Zeit als Reaktion auf heftige Kritik seitens Datenschützern angekündigt, ein Opt-Out Plugin für Google Analytics veröffentlicht. Mit dem Plugin wird das Ausführen des Analyticts-Scripts verhindert, so dass keinerlei Daten beim Surfen auf einer Webseite mit Analytics gesammelt werden können.

Das Plugin ist erhältlich für die Browser Internet Explorer, Firefox und Chrome und kann direkt bei Google installiert werden.

Darüber hinaus können Webmaster Google Analytics nun so konfigurieren, dass nicht mehr die komplette IP-Adresse des Besuchers protokolliert wird, sondern nur noch ein Teil der Adresse. Ich verwende hier auf blogwache.de auch Google Analytics und werde mir die neue Möglichkeit zur Verkürzung der IP-Adresse mal näher ansehen und von von dieser Option dann auch Gebrauch machen.

Für Webmaster vielleicht noch ganz interessant ist Piwik. Piwik ist eine Open-Source Alternative zu Google Analytics. Wer weitere Informationen dazu möchte, sollte mal bei Jeffrey vorbeischauen.

(Via GWB)

WordPress für mobile Browser anpassen

Auch wenn sich aktuell die Anzahl der “mobilen Besucher” noch im homöopathischen Bereich befindet, verbreitet sich das mobile Internet immer weiter.

Mit den meisten neuen Handys oder Smartphones kann man im Internet surfen, die dazu nötigen Tarife werden immer günstiger.

Das Layout einer Webseite ist aber in der Regel für große Bildschirme ausgelegt und nicht zum Beispiel für den 3,5” Touchscreen eines iPhones. Natürlich kann man die Webseite am Smartphone zoomen, aber dadurch wird sie nur bedingt besser lesbar.

Ein weiterer, nicht zu verachtender Aspekt ist die Ladezeit der Webseite. Je nach dem welche Verbindungsgeschwindigkeit man hat, kann das Laden einer Webseite auf dem Handy schon mal zur Geduldsprobe werden.

Für WordPress-Blogs gibt es eine ganz einfache “Fire-and-Forget”-Lösung mit Hilfe des Plugins WPtouch. WPtouch stellt nach der Installation ein neues Theme bereit, dessen Layout speziell für mobile Geräte entwickelt wurde.

Anhand des User-Agent wird entschieden, welches Layout der Besucher zu sehen bekommt. Bei allen Desktop-Browsern ändert sich also nichts, es wird das gewohnte Theme verwendet. Gibt sich der Browser aber z.B. als Android zu erkennen, wird automatisch auf das WPtouch-Theme gewechselt. Das Theme bietet den gewohnten Funktionsumfang von WordPress. Kommentare sind genau so möglich wie die Suche oder die Loginfunktion.

Im Footer des Themes gibt es sogar einen Schalter, mit dem der Besucher das Theme manuell wechseln kann, für des Fall, dass er lieber das original Layout der Webseite verwenden möchte.

WPtouch bietet darüber hinaus noch eine Menge Einstellungen und Anpassungen, welche Informationen auf der Startseite des Blogs angezeigt werden sollen.

Das Plugin erkennt zur Zeit die folgenden mobilen Browser: Android, Aspen, Blackberry9xxx, Cupcake, Dream, Incognito, iPhone, iPod, Opera Mini, Webmate und WebOS. Weitere User-Agents können manuell eingegeben werden.

Wer selbst kein Smartphone zum Prüfen des Layouts hat, kann dafür verschiedene Webdienste verwenden.

PSD-Dateien mit Paint.net öffnen

BildbearbeitungDas PSD-Format ist das Dateiformat von Adobe Photoshop. Mit ihm können alle Informationen verlustfrei gespeichert werden.

Nun ist Photoshop nicht eben ein Schnäppchen. Für viele Amateur-Fotografen oder für kleinere Bildbearbeitungen reichen auch andere Programme, teilweise auch kostenlose Software wie Paint.net oder GIMP, völlig aus.

Wenn man mal eine PSD-Datei öffnen muss, kann man das zum Beispiel auch mit Paint.net machen. Dazu muss man sich lediglich ein Plugin downloaden und installieren. Das Plugin unterstützt das Format aber auch nur soweit, wie es für Paint.net möglich ist.

GIMP und IrfanView können das Dateiformat PSD übrigens von Hause aus öffnen.

Tweetback – “Pingbacks” von Twitter

TwitterBeim Nasendackel habe ich ein Plugin für WordPress entdeckt, auf dass man als twitternder Blogger (bloggender Twitter? ;) ) mal einen Blick werfen sollte.

Es nennt sich Tweetback, und wie der Name schon erahnen lässt,Tweets zu Blogartikeln werden damit wie Pingbacks oder Trackbacks direkt in den Kommentaren angezeigt.

Das Plugin benutzt dazu die Twitter-Suche – verkürzte URLs werden entschlüsselt und ebenfalls erkannt. Zumindest, wenn die Links mit den Diensten Tinyurl.com, is.gd oder bit.ly verkürzt wurden.

Wichtig: Das Plugin befindet sich noch in einer sehr frühen Alpha-Phase und kann noch Fehler enthalten. Aber gut zu wissen, dass jemand die Idee zu dem Plugin hatte und daran arbeitet. Wenn du es trotzdem testen willst, dann nur auf eigenes Risiko und erst nachdem du ein Backup angelegt hast. Ich habe dich gewarnt. :)

NoFollow Free – Plugin für WordPress

NoFollowFree

Ich habe heute auf blogwache.de das WordPress-Plugin NoFollow Free installiert.

Damit sind ab sofort alle Links in Kommentaren ohne das rel=”nofollow” Attribut versehen.

Ich finde, dass man das seinen Kommentatoren schuldig ist und das es ein fairer Deal ist: 1x kommentieren = 1x Backlink.

Sollte es in dem Zusammenhang vermehrt zu Kommentarspam kommen, bietet das Plugin noch etwas “Feintuning”, um dem entgegen zu wirken. Und Akismet ist ja auch noch da. :)

Antivirus-Plugin für WordPress

Safety First!Sergej von playground hat gestern den ersten Virenscanner für WordPress als Plugin veröffentlicht!

Das Funktionsprinzip: Hacker versuchen in der Regel nicht, die WordPressinstallation zu zerstören. Das würde keinen Sinn machen und ist den Aufwand nicht wert. Sie versuchen eher, den Quellcode von WordPress zu modifizieren und zum Beispiel Links zu Porno- oder Glückspielseiten auf der gehackten Seite zu setzen. Dadurch sollen Leser auf die Seiten gelockt und der PageRank verbessert werden. Für diese Hacks bietet sich die Templates des Themes an.

Nun kommt das neue Plugin zum Zug. Es überprüft täglich den Quellcode des verwendeten Themes auf auffälligen Code. Bei einem Verdacht auf Schadcode sendet das Plugin eine Mail an den Administrator.
Der kann nun reagieren und nach einer eingehenden Prüfung die betroffene Templatedatei mit einer lokalen Sicherung ersetzen.

Soweit die Theorie. Praktisch sehe ich aber die Gefahr, dass Hacker natürlich ohne Probleme auch das Plugin an sich verändern oder auch deaktivieren können, wenn sie erst einmal FTP-Zugriff auf die Installation haben.

Nun will ich das Plugin aber nicht schlecht reden. Es ist auf jeden Fall ein sehr guter Ansatz und ich weiß auch, dass das Plugin erst einen Tag alt ist. Es hat also noch jede Menge Verbesserungpotential.