Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit Firefox, aber: der langsame Start des Browsers nervt mich doch schon gewaltig. Das ist immer der Punkt, an dem ich mir überlege, zu Google Chrome zu wechseln. Mal ehrlich, mich interessieren die Millisekunden-Unterschiede bei den ganzen Benchmarks zur Rendergeschwindigkeit eigentlich überhaupt nicht, da sie in der Praxis nicht bemerkbar sind.
Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass fast alle anderen Browser beim Programmstart wesentlich schneller als Mozilla Firefox sind. Lediglich die ganzen Add-Ons haben mich bisher noch vom Browserwechsel abgehalten. Wobei mit Sicherheit genau da auch der Hase im Pfeffer liegt. Schon mal Firefox mit einem neuen Profil ohne Add-Ons gestartet? Da sieht man, das er auch deutlich schneller kann…
Wie auch immer, Crystalidea Software schickt das kleine Tool SpeedyFox ins Rennen, um Firefox beim Programmstart Beine zu machen. Der Browser soll nach der Optimierung des Benutzerprofils bis zu drei mal schneller starten.
Die Freeware erkennt automatisch die vorhandenen Profilordner, in der Regel muss das “Default”-Profil ausgewählt werden. Die Datenbank des Profils wird von SpeedyFox defragmentiert, was für den Schnellstart sorgen soll.
Bei meinem Test konnte ich tatsächlich feststellen, das Firefox etwa schneller als zuvor startete. Aber Wunder sollte man sich von SpeedyFox auch nicht erwarten. Vielleicht ist man besser beraten, wenn man seine installierten Add-Ons auf Notwendigkeit überprüft und im Zweifel deaktiviert oder gar deinstalliert.
Seit Windows Vista und auch bei Windows 7 wird 


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