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Windows 7: Icons der Bibliotheken ändern

Replacelibrarieicons Thumb in Die Bibliotheken des Windows 7 Explorer sind eine feine Sache wie ich finde. Leider können die Bibliotheken nur für eine handvoll Dateitypen konfiguriert werden und bieten auch nur ein Symbole pro Typ an. Mit der kostenlosen Software Replace Librarie Icons kann man diesen Umstand aber ändern.

Einfach das portable Tool starten und aus der Auswahl an Icons ein neues Symbol für die gewünschte Bibliothek auswählen. Das war’s auch schon. Wenn die zur Auswahl gestellten Symbole nicht ausreichen, kann man natürlich auch andere Icons verwenden.

PAINT.net: Bilder per Kontextmenü bearbeiten

Paintdotnet-logo in Für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch setze ich PAINT.net ein. Die Software ist klein, bietet eine gute Grundausstattung an Funktionen zur Bildbearbeitung  und ist vor allem kostenlos. Gestern ist übrigens ist die finale Version 3.5 erschienen, die neben einigen Neuerungen und Fehlerbeseitigungen auch ein wesentlich hübscheres Interface mit sich bringt (Stichwort: Aero und Windows 7).

Paint-net-kontextmenue-300x185 in OK, zurück zum eigentlichen Thema: klickt man im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Bilddatei, kann man dort die Option “Bearbeiten” auswählen. Leider ist dieser Befehlt mit MS Paint verknüpft, so dass die Datei also in Paint geöffnet wird. Das lässt sich aber mit einem kleinen Tweak in der Registry ändern.

Startet Regedit, um die Registry zu bearbeiten. Klickt euch durch zu diesem Eintrag:

HKEY_CLASSES_ROOT\SystemFileAssociations\image\shell\edit\command

Paint-net-kontextmenue-2-300x94 in Dort macht ihr einen Doppelklick auf “Standard” und tragt im Feld “Wert” diesen Pfad ein:

“C:\Program Files\Paint.NET\PaintDotNet.exe” “%1″

Bei einem abweichenden Installationspfad von Paint.net müsst ihr den Eintrag natürlich anpassen.

Fertig, ab sofort könnt ihr Bilddateien direkt per Kontextmenü mit Paint.net bearbeiten.

Tweaking Software für Windows 7

Advancedsettings in Ja, ich gebe es zu: es gab mal eine Zeit, da war ich süchtig nach Artikeln zum Thema “25 geheime Windows Tricks” oder “Windows optimieren in 15 Schritten”. Chip und PC-Welt waren meine Quellen für den Stoff. Computer Bild gab’s damals noch nicht. Aber ich bin schon seit einigen Jahren clean. Ich habe gelernt, dass das Löschen von “nicht benötigten DLL-Dateien” gefährlich sein kann, dass man die Auslagerungsdatei am besten so lässt, wie sie ist, dass Arbeitsspeicher zum Arbeiten gedacht ist und dass ein Deaktivieren des Mauszeigerschatten niemanden interessiert – am wenigsten die Prozessorauslastung.

Aber auch das muss ich zugeben: nicht alle Tipps sind schlecht und manche Tweaks sind sogar echt nützlich. Und wenn ich mich zu Windows 95 / 98 – Zeiten nicht bereits so ausführlich mit der Materie beschäftigt hätte, hätte ich mir viel Wissen nicht angeeignet. Learning by doing qausi.

Aber mal genug geblubbert, kommen wir zum Thema: nur noch wenige Tage bis zur Veröffentlichung von Windows 7. Ich bin mir sicher, dass da draußen jede Menge Leute sind, die unmittelbar nach der Neuinstallation von Windows 7 mit dem “optimieren” beginnen.

Natürlich gibt es auch für das neue Windows 7 bereits jede Menge Tweaking Tools, die das Arbeiten mit Windows schneller, schöner und einfacher machen sollen.

Auf Into Windows bin ich auf eine Sammlung von insgesamt 15 kostenlosen Tools gestoßen. Drei davon möchte ich euch hier kurz vorstellen. Leider sind die Tools nur als Englische Version erhältlich. Aber das sollte heute kein Problem mehr darstellen. Fortfahren ‘Tweaking Software für Windows 7′ zu lesen