Einen Apache Webserver inklusive MySQL, PHP, phpMyAdmin und Co. zu installieren klingt nach einer schwierigen Aufgabe, die nur Computer-Geeks mit einem fundamentalen Know-How bewältigen können.
Dem ist wirklich nicht so!
Mit dem kostenlosen Software-Paket XAMPP von Apache Friends ist es problemlos möglich, auf dem eigenen Computer einen lokalen Apache-Server zu installieren. Dabei muss man nicht einmal ein Server-Betriebssystem haben, die Installation funktioniert auch unter Windows XP, Windows Vista und Windows 7 (auch mit Mac OS und natürlich Linux).
Das Setup ist wirklich sehr einfach und nach wenigen Schritten bereits beendet. Besonders hilfreich ist dabei die ausführliche Dokumentation, die quasi keine Fragen offen lässt.
Mit dem XAMPP Control Panel hat man dann Zugriff auf alle Funktionen des Servers und kann bequem Dienste starten und beenden oder Einstellungen bearbeiten.
Nach dem Start von Apache hat man mit dem Browser über die Adresse http://localhost/ oder http://127.0.0.1/ Zugriff auf den Server.
Der Download des Standard-Pakets von XAMPP (Version 1.7.2) enthält bereits folgende Komponenten:
- Apache 2.2.12 (IPv6 enabled) + OpenSSL 0.9.8k
- MySQL 5.1.37 + PBXT engine
- PHP 5.3.0
- phpMyAdmin 3.2.0.1
- Perl
- Webalizer 2.21-02 + GeoIP lite
- FileZilla FTP Server 0.9.32
- msmtp 1.4.17
Der Funktionsumfang des Servers kann darüber hinaus mit optionalen Add-Ons erweitert werden.
Wichtig: Bitte schaut euch unbedingt die Sicherheitshinweise an und befolgt die Ratschläge, um Eindringlingen nicht Tür und Tor zu eurem Computer zu öffnen.
Ich hasse es. Schön ein Backup aller Dateien und der Datenbank angelegt und anschließend Wordpress per automatisches Update auf die neuste Version gebracht.
“Wordpress erfolgreich aktualisiert.”
Denkste! Als ich die Seite neu laden wollte, kam nur eine weiße Seite. Dann erstmal alle Plugins via FTP gelöscht und nach und nach wieder installiert. Beim K2 Sidebar-Manager trat der Fehler dann wieder auf.
Leider gibt es vom K2-Theme für Wordpress keine aktuelle Version, lediglich “Nightly“-Versionen.
Somit läuft blogwache.de jetzt zwar mit aktuellem Wordpress, aber das Theme ist nicht so, wie es war. Live-Suche und Rolling Archive funktionieren nicht mehr.
Mal sehen, was man da machen kann. Hat jemand Tipps?
In den letzen Tagen wurde in verschiedenen Blogs über ein Alphabet in Google Maps bzw. Google Earth berichtet, dass aus den Silhouetten verschiedener Gebäude besteht.

Die Webseite geoGreeting lässt seine User eine E-Card bestehend aus diesem Alphabet erstellen. Die E-Card kann per Email versendet werden oder per Direktlink aufgerufen werden.
E-Cards sind zwar etwas aus der Mode gekommen, dennoch finde ich diese Umsetzung sehr originell.
(via)
Zuerst mal Entschuldigung, dass ich nicht wie geplant bereits am Dienstag diesen Artikel geschrieben habe. Ich hatte diese Woche einige wichtige Dinge zu erledigen, daher ist das Blog etwas vernachlässigt worden.
Trotzdem will ich euch auch mit etwas Verspätung einen Blog vorstellen, das ich persönlich sehr empfehlenswert finde.
Es ist das Blog vom Textspeier.
Mit sehr viel Wortwitz und trockenem Humor schreibt er täglich einen knackig-kurzen Artikel, die mich immer wieder zum lachen bringen.
Beispiel gefällig?
M. ruft an, er hätte einen neuen Kühler-Grill! Ich sofort mit 5 Kilo Steaks und 20 Rostbratwürsten hingefahren! Ist mir doch schließlich scheißegal, welche Firma den Grill gebaut hat!
oder
Nach dreimonatigem autodidaktischem Erlernen des Musizierens mit Klarinetten von zufällig zu Besuch weilendem Jazz-Orchesterleiter darauf verwiesen worden, dass Klarinetten gar keine Schlaginstrumente sind! Clara endgültig von SIM-Karte gelöscht!
Schaut euch den Blog mal an, hoffentlich bereitet er euch genau so viel Spaß wie mir.
PS: Leider sind einige Blogs bei der Aktion “Ein Herz für Blogs” auch über das Ziel hinausgeschossen, indem sie statt ihrer Lieblingsblogs gleich komplette Trackbacklisten veröffentlicht haben. So wird aus Linkarmut schnell Spam. Schade.
Kai von Stylespion hat eine Idee zu einer begrüßenswerten Aktion gehabt:
Am kommenden Dienstag, den 21. April soll jeder, der an der Aktion teilnehmen will, einen Beitrag mit dem Titel “Ein ♥ für Blogs” veröffentlichen, in dem man seine lesenswertesten deutschsprachigen Blogs vorstellt.
Da werde ich doch glatt mittmachen.
Natürlich macht es imho mehr Sinn, über kleine, unbekannte Blogs zu schreiben, statt über Basic Thinking oder Caschys Blog (nix gegen die beiden Blogs, ich finde sie wirklich Klasse).
Vor ein paar Tagen habe ich bereits beschrieben, wie man aus seiner Handschrift eine Schriftart erstellen kann.
Heute möchte ich euch FontStruct vorstellen. FontStruct ist ein kostenloser Webdienst, bei dem man im Browser seine eigene Font erstellen kann. Dazu ist lediglich eine Registrierung notwendig.
Der auf Flash basierende Editor bietet zahlreiche Formen (so genannte Bricks) mit denen man seine Schrift designen kann.
Zugegeben, das Auswählen und Suchen passender Bricks ist wegen der Vielzahl an Mustern am Anfang ein wenig fummelig. Aber man kann damit wirklich gute Ergebnisse erzielen. Häufig verwendete Bricks werden aber in einer Schnellauswahl unter “My Bricks” angezeigt, was die Arbeit sehr erleichtert.
Zwischendurch kann man seine Font auch speichern und später weiterarbeiten.
Seine eigenen Entwürfe und fertige Schriftarten kann man unter “My FontStruct” bearbeiten und downloaden. Hier kann man auch festlegen, ob die Schriftart privat bleibt oder unter einer CC-Lizenz veröffentlicht werden soll.
Die fertige Schrift ist im Format TTF (TrueType Font) und kann in Windows, Linux und MacOS installiert werden.
Viel Spaß damit!
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